ZAPF weiht neue Werkshalle ein

Erweiterung des Garagenwerkes in Baar-Ebenhausen erfolgreich abgeschlossen

Erweiterung des Garagenwerkes in Baar-Ebenhausen erfolgreich abgeschlossen

Am 12. April wird die ZAPF GmbH im Garagenwerk in Baar-Ebenhausen eine neue Werkshalle einweihen. Neben der Errichtung der Halle wurden in den vergangenen Monaten auch die Produktionsanlagen erweitert und modernisiert. Mit der Großinvestition von rund 4,5 Millionen Euro stärkt ZAPF den oberbayerischen Standort, an dem seit Anfang dieses Jahres auch die Garagen für den Export nach Österreich und in die Schweiz produziert werden.

Die neue Halle im ZAPF Garagenwerk ist nach einer rund zehnmonatigen Bauzeit fertiggestellt. Mit einer Grundfläche von 100 mal 28 Metern ist der Bau aus Stahlbeton ähnlich groß wie die bereits bestehende Werkshalle. Beide Gebäude wurden im Zuge der Bauarbeiten durch eine Giebelwandöffnung miteinander verbunden. „Wir haben auch unsere Produktionsanlagen erweitert und modernisiert, sodass sich nun über beide Hallen eine automatisierte Umlaufanlage mit Transportwagen, separaten Fertigungsstationen und daran anschließender Trockenkammerstrecke erstreckt, die den allerneuesten Standards entspricht“, erklärt Werksleiter Richard Zackel.

Darüber hinaus wurden neue Spritzstationen errichtet, in denen die Garagen verputzt, gestrichen und mit einer Dachbeschichtung versehen werden können. Ebenso entstanden eine neue Bekiesungsstation für Dachkies und weitere Lagerkapazitäten. Mit der Anschaffung eines automatisierten Ausfahrwagens wurde der Transport der Garagen vom Werk zum Lagerplatz, der bislang per Lkw abgewickelt wurde, effizienter gestaltet und in der Neubauhalle wurden ein neuer Hallenkran und ausfahrbare Arbeitspodeste installiert. Vorbild für die Werkserweiterung, für die das Unternehmen rund 4,5 Millionen Euro ausgab, ist das ZAPF-Werk im nordrhein-westfälischen Dülmen, das 2016 zu einem der modernsten Garagenwerke Europas ausgebaut wurde.

Mit der Modernisierung des Werkes verfolgt ZAPF gleich mehrere Ziele: „Die Produktionskapazität konnte erhöht und die ohnehin schon gute Qualität unserer ZAPF-Garagen weiter optimiert werden. Gleichzeitig wurde der Arbeitsschutzstandard und die Sauberkeit im Werk nochmals gesteigert und durch die effizienter aufeinander abgestimmten Arbeitsschritte erreichen wir zudem eine deutliche Energieeinsparung bei der Produktion“, sagt Emmanuel Thomas, der Geschäftsführer der ZAPF GmbH.

Mit der Werkserweiterung sieht Thomas den Standort bestens für die Zukunft gerüstet. Besonders wichtig sei das auch vor dem Hintergrund, dass das Traditionsunternehmen seit Januar dieses Jahres sein Liefergebiet auf ganz Österreich und Schweiz ausgeweitet hat und die Garagen für den Export in Baar-Ebenhausen gefertigt werden.

Am 12. April wird die neue Halle mit einem Festakt eingeweiht. Als Gäste werden neben Mitarbeitern und Partnern von ZAPF auch Vertreter der regionalen Wirtschaft und Politik erwartet.

Unternehmensprofil
Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Das Liefergebiet des Traditionsunternehmens erstreckt sich über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs und der Schweiz. Seit dem 1. Januar 2019 gehört auch Österreich dazu. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de.

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Ansprechpartner für Pressearbeit:
Estella Kempgens (Tel.: 0921 / 601-465 - Email: e.kempgens@zapf-gmbh.de).